UMZUG UND NEUANFANG

Es ist geschafft – eine anstrengende Zeit liegt hinter uns.

Es musste alles vorsortiert, entsorgt und gepackt werden, im Kindergarten teilweise mit den Kindern zusammen, in der Krippe wurde alles von den ErzieherInnen  in die Kisten geräumt. Man glaubt ja nicht was sich in den Jahren so alles in den verschiedensten Ecken angesammelt hat.Für uns alle keine einfache Zeit, von den Spielsachen und der Ausstattung stand immer weniger zur Verfügung und zum Schluss saßen wir buchstäblich auf Kisten.

So ist es eben wenn man umzieht.

Nach zwei Wochen Urlaub fand dann mit Unterstützung einer Firma der tatsächliche Umzug statt. Aus zwei Häusern in ein neue, gemeinsame Einrichtung.

Wir waren sehr froh, dass wir so gut vorgearbeitet hatten, denn sonst hätte die Zeit nicht gereicht. Alle Möbel und Kisten waren gut leserlich beschriftet – mit Ort und Etage. Selbstverständlich waren auch alle Räume gekennzeichnet, aber dennoch kamen die Dinge oftmals nicht im richtigen Raum an.

Nach einigen Tagen hatte endlich fast alles seinen richtigen Platz und es mussten noch Möbel aufgebaut und Dinge befestigt werden.

In der Zwischenzeit wurden Kisten ausgepackt, alle Materialien mit einer gewissen Grundstruktur sortiert, an den richtigen Ort gebracht und eingeräumt. Das ist gar nicht so einfach und manchmal brauchten wir wirklich die Unterstützung von anderen Kolleginnen, die noch einmal mit einem anderen Blick darauf schauten und entsprechende Anregung gaben.

Es war ein großartiges Miteinander, was wir dabei erleben konnten und dieses ist geblieben und wird sich hoffentlich weiter entwickeln, in der gemeinsamen Arbeit hier in unserem neuen Haus.

Alles ist sehr einladend und großzügig und die Räume locken zum beschnuppern und erkunden. Nach den ersten Eingewöhnungstagen, wurde in Kleingruppen alles genau geprüft und auch die Krippen-kinder konnten mal schauen was man so alles im Kindergarten findet.

Es gibt immer noch viele Dinge die noch nicht ganz fertiggestellt sind, diese Hürden versuchen wir gemeinsam zu regeln und entsprechend vorübergehende Lösungen zu finden.

Auch auf die Außenfläche müssen wir noch ein wenig (länger) warten, so gehen die Krippenkinder zum Teil mit dem Krippenwagen und per Pedes los in die Umgebung. Auch die Kindergartenkinder müssen sich auf den Weg machen, entweder ins Arboretum, an den Froschteich oder auf die Spielplätze in der Umgebung

 

Wir freuen uns darauf, wenn mal alles fertig ist.